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Hamilton klagt über starke Rückenschmerzen



Trotz seines überraschenden vierten Platzes in Aserbaidschan hatte Lewis Hamilton nach dem Rennen nur wenig zu lachen. Durch das andauernde Hüpfen seines Wagens auf der Gerade litt der Rekordweltmeister unter starken Rückenschmerzen.

Lewis Hamilton verließ unter großen Schmerzen und nur mit Hilfe sein Auto nach dem Rennen in Aserbaidschan.


Lewis Hamilton verließ unter großen Schmerzen und nur mit Hilfe sein Auto nach dem Rennen in Aserbaidschan.

IMAGO/Motorsport Images


Das Hüpfen von Baku hat seine Folgen – mühevoll quälte sich Lewis Hamilton nach dem Rennen aus seinem Cockpit und hielt sich den schmerzenden Rücken. Der Große Preis von Aserbaidschan hatte beim Rekordweltmeister der Formel 1 sichtliche Spuren hinterlassen. “Ich habe auf die Zähne gebissen. Ich kann den Schmerz kaum erklären. Am Ende betet man nur, dass es zu Ende ist”, klagte der Brite im Interview nach dem Rennen.


Das Hüpfen, mit Fachbegriff Porpoising-Effekt genannt, ist bei den Autos der neuesten Formel-1-Generation seit geraumer Zeit ein Problem, am stärksten hat jedoch das Mercedes-Team damit zu kämpfen. Besonders auf der über zwei Kilometer langen Gerade von Baku, auf der die Fahrer mit besonders hohen Geschwindigkeiten fahren, wurde dieses Problem einmal mehr deutlich. Im Vorfeld des Rennens hatte sich auch Hamiltons Teamkollege George Russell lautstark beschwert und Regeländerungen von der FIA gefordert.


Das ist nicht gut. Ich glaube, dass es nicht nur muskulär ist, sondern auch in die Knochen geht.



Während des Rennens, das er als Vierter hinter den beiden Red Bulls von Max Verstappen und Sergio Perez sowie seinem Teamkollegen Russell beendete, klagte Hamilton bereits über starke Rückenprobleme. “Mein Rücken bringt mich noch um”, funkte der 37-Jährige schmerzverzerrt an seine Box.


Toto Wolff zeigte sich am Sky-Mikrofon besorgt. “Das ist nicht gut. Ich glaube, dass es nicht nur muskulär ist, sondern auch in die Knochen geht”, sagte der Mercedes-Teamchef. Das Thema sei vorab von den Piloten besprochen worden. “Die Fahrer haben die Köpfe zusammengesteckt. Bis auf einen, Fernando Alonso, haben alle gesagt, dass es ein Problem ist”, erklärte Wolff.



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